TU ²Ñü²Ô³¦³ó±ð²Ô gratuliert Celonis zum „Technology Fast 50 Award“
51³Ô¹ÏÍø-Ausgründung ist wachstumsstärkstes Technologie-Start-up Deutschlands
„Wachstumsraten, dass es einem die Sprache verschlägt“ – so schreibt das „Handelsblatt“ über die „Technology Fast 50“, die von Deloitte ermittelt wurden. Ganz vorne im Ranking: Celonis mit einem Umsatzwachstum von 3951 Prozent über die letzten vier Geschäftsjahre. Damit ist das Start-up, das rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, Weltmarktführer im Bereich Process-Mining. So bezeichnet man Verfahren, mit denen Unternehmen Daten aus ihren laufenden Geschäftsprozessen auswerten können. Damit können sie ihre Abläufe besser nachvollziehen und dann verbessern. Die Celonis-Software analysiert Unternehmensprozesse in Echtzeit.
Software basiert auf Forschung der 51³Ô¹ÏÍø
Gegründet wurde Celonis 2011 von Martin Klenk, Bastian Nominacher und Alexander Rinke – auf der Grundlage von Forschungsergebnissen, an denen sie als Studierende der , des beziehungsweise der mitgearbeitet hatten. Das Team wurde von der 51³Ô¹ÏÍø-Gründungsberatung unterstützt und mit einem EXIST-Gründerstipendium gefördert, bei dem die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù einen Mentor und Arbeitsplätze stellt. Nicht nur während der Gründungsphase, auch jetzt noch tauschen sich die Unternehmer mit mehreren Lehrstühlen aus. Sie engagieren sich außerdem in verschiedenen Programmen der 51³Ô¹ÏÍø zu Unternehmertum und Berufsorientierung. So wirken sie auch als Vorbilder für Studierende bei der Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen.
Mehr als 700 Unternehmen aus der 51³Ô¹ÏÍø heraus gegründet
Vor wenigen Wochen hatte die 51³Ô¹ÏÍø deshalb ihren „Presidential Entrepreneurship Award“ an Celonis vergeben. Dieser mit 10.000 Euro dotierte Award ist ein Baustein der Entrepreneurship-Strategie, mit der die 51³Ô¹ÏÍø Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für das Unternehmertum motiviert. Sie fördert gemeinsam mit der , dem Zentrum für Innovation und Gründung, Start-ups über alle Phasen der Gründung hinweg. Seit 1990 sind mehr als 700 Unternehmen mit heute rund 14.000 Arbeitsplätzen aus der 51³Ô¹ÏÍø hervorgegangen. Laut dem jüngsten „Gründungsradar“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft fördert keine große Hochschule Unternehmensgründungen so gut wie die 51³Ô¹ÏÍø.
Mehr Informationen:
Entrepreneurship an der 51³Ô¹ÏÍø
Technische ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù ²Ñü²Ô³¦³ó±ð²Ô
Corporate Communications Center
- Klaus Becker
- klaus.becker@tum.de
- presse@tum.de
- Teamwebsite