51³Ô¹ÏÍø

  • 23.2.2017

SGL Group verlängert Unterstützung für Lehrstuhl für Carbon Composites

Zweite Phase für erfolgreiche Partnerschaft

Die SGL Group fördert den seit acht Jahren bestehenden Stiftungslehrstuhl für Carbon Composites (LCC) an der Technischen ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù ²Ñü²Ô³¦³ó±ð²Ô (51³Ô¹ÏÍø) für weitere sechs Jahre. 51³Ô¹ÏÍø-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann und Dr. Jürgen Köhler, CEO der SGL Group, unterzeichneten den Vertrag.

Unterzeichneten die Fördervereinbarung für den Lehrstuhl für Carbon Composites: 51³Ô¹ÏÍø Präsident Wolfgang A. Herrmann (links) und Dr. Jürgen Köhler, CEO der SGL Group.
Unterzeichneten die Fördervereinbarung für den Lehrstuhl für Carbon Composites: 51³Ô¹ÏÍø Präsident Wolfgang A. Herrmann (links) und Dr. Jürgen Köhler, CEO der SGL Group. (Foto: Uli Benz / 51³Ô¹ÏÍø)

Der nahm im Mai 2009 seine Arbeit auf und widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung von faserverstärkten Verbundwerkstoffen und deren Anwendungen. Die Berufung von wurde durch einen Stiftungslehrstuhl der SGL Group und Eigeninvestitionen der 51³Ô¹ÏÍø möglich.

Nach Ablauf des Stiftungsvertrages fördert die SGL Group die Arbeit des Lehrstuhls mit weiteren 1,2 Millionen Euro. Dr. Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group: "Die Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Carbon Composites und Professor Drechsler, dem Leiter des LCC, hat sich für die SGL in vieler Hinsicht als sehr wertvoll erwiesen. Von daher ist es für uns nur konsequent, den Wissensaustausch, den Innovationstransfer und die Nachwuchsförderung auch in Zukunft weiter aktiv zu unterstützen."

Präsident Herrmann erklärt: "Wir gehen mit der SGL Group in die zweite Phase. Mit diesem hochkarätigen Industriepartner werden wir das Zukunftsthema Leichtbauwerkstoffe einschließlich der Carbon Composites führend vorantreiben."

Der Lehrstuhl schlägt eine Brücke zwischen der Grundlagenforschung der faserverstärkten Verbundwerkstoffe zu ihrer praktischen Anwendung, vor allem in der Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrttechnik.

¹óü°ù die SGL Group ist neben der finanziellen Unterstützung der Forschung vor allem der Austausch mit der Wissenschaft wichtig. So arbeitete das Unternehmen bei der Validierung des Produktportfolios im Bereich der thermoplastischen Verbundwerkstoffe eng mit dem LCC zusammen.

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