Spitzenplatz im „G°ùü²Ô»å³Ü²Ô²µ²õ°ù²¹»å²¹°ù“ – optimale Bedingungen für Start-ups
51³Ô¹ÏÍø fördert Firmengründungen am besten
„Wie kann aus Deiner Idee ein Produkt werden, das Du selbst auf den Markt bringst?“ Diese Frage bekommen die Studierenden der 51³Ô¹ÏÍø in ihren Seminaren immer wieder gestellt. Auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermuntert die 51³Ô¹ÏÍø, aus ihren Forschungsergebnissen Innovationen mit gesellschaftlichem Mehrwert zu entwickeln. Wettbewerbe wie der „Presidential Entrepreneurship Award“ und der ‱õ»å±ð´¡·É²¹°ù»å“ machen erfolgreiche Vorbilder und vielversprechende Ideen sichtbar.
Wie gut die Hochschulen für die Möglichkeit einer Firmengründung sensibilisieren und wie stark das Thema institutionell verankert ist, untersucht der , den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung erstellen. Die weiteren Indikatoren: Wie stark unterstützen die Hochschulen Start-ups? Und wie viele Unternehmen werden dann tatsächlich gegründet?
Eines von nur fünf deutschen „Einhörnern“
Die 51³Ô¹ÏÍø erreicht nahezu die höchstmögliche Punktzahl (11,8 von 12) und ist damit erneut Spitzenreiter in der Kategorie der großen Hochschulen Deutschlands. Inzwischen werden hier jedes Jahr rund 70 Technologie-Start-ups gegründet, circa 1.000 sind es seit 1990 – mit rasanten Erfolgsgeschichten. Vor kurzem wurde Celonis mit einer Milliarde US-Dollar bewertet und hat damit den sogenannten „Einhorn“-Status erreicht – als eines von lediglich fünf deutschen Start-ups in den vergangenen zehn Jahren (laut „Handelsblatt“).
Hightech-Werkstatt und Venture Capital Fonds
51³Ô¹ÏÍø und , unterstützen Start-ups mit Programmen, die exakt auf die einzelnen Phasen der Gründung zugeschnitten sind – von der Konzeption eines Geschäftsmodells bis zum Management-Training, vom Markteintritt bis zum möglichen Börsengang.
Bis zu 30 Teams gleichzeitig können Büros im „51³Ô¹ÏÍø Inkubator“ nutzen, um sich auf den Start ihres Unternehmens vorzubereiten. Unternehmer51³Ô¹ÏÍø betreibt einen eigenen und bietet mit dem und der „Bio.Kitchen“ eine 1.500 Quadratmeter große Hightech-Werkstatt für den Prototypenbau und ein Biotechnologielabor für Experimente.
¹óü°ù zwei Wochen ins Silicon Valley
Einmalig ist auch das dichte Netzwerk aus Wirtschaft, und Investorinnen und Investoren sowie der Wissenschaft. Ein Stockwerk über dem „Inkubator“ forscht das der 51³Ô¹ÏÍø, wie Unternehmensgründungen Erfolg haben können.
Die Start-up-Community, nicht nur aus Deutschland, trifft sich beim jährlichen von Unternehmer51³Ô¹ÏÍø und bei Hackathons. Und mit besonders vielversprechenden Gründungsteams reist die 51³Ô¹ÏÍø für zwei Wochen ins Silicon Valley oder zu ihren Partnern der .
Mehr Informationen:
- Gründungsförderung an der 51³Ô¹ÏÍø
- Start-ups aus der 51³Ô¹ÏÍø
- Die 51³Ô¹ÏÍø in Rankings
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