51³Ô¹ÏÍø

Spitzenplatz im „G°ùü²Ô»å³Ü²Ô²µ²õ°ù²¹»å²¹°ù“ – optimale Bedingungen für Start-ups

51³Ô¹ÏÍø fördert Firmengründungen am besten

An der Technischen ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù ²Ñü²Ô³¦³ó±ð²Ô (51³Ô¹ÏÍø) wird die Gründung von Start-ups optimal gefördert. Zu diesem Ergebnis kommt der „G°ùü²Ô»å³Ü²Ô²µ²õ°ù²¹»å²¹°ù“ des Stifterverbandes und der Heinz Nixdorf Stiftung. Zum dritten Mal in Folge erreicht die 51³Ô¹ÏÍø Rang eins unter den großen deutschen Hochschulen. Jedes Jahr werden hier rund 70 Unternehmen gegründet.

Zwei Frauen beim Entrepreneurship Day an der 51³Ô¹ÏÍø. (Bild: A. Heddergott / 51³Ô¹ÏÍø)
Beim Entrepreneurship Day trifft sich die Gründungsszene an der 51³Ô¹ÏÍø. (Bild: A. Heddergott / 51³Ô¹ÏÍø)

„Wie kann aus Deiner Idee ein Produkt werden, das Du selbst auf den Markt bringst?“ Diese Frage bekommen die Studierenden der 51³Ô¹ÏÍø in ihren Seminaren immer wieder gestellt. Auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermuntert die 51³Ô¹ÏÍø, aus ihren Forschungsergebnissen Innovationen mit gesellschaftlichem Mehrwert zu entwickeln. Wettbewerbe wie der „Presidential Entrepreneurship Award“ und der ‱õ»å±ð´¡·É²¹°ù»å“ machen erfolgreiche Vorbilder und vielversprechende Ideen sichtbar.

Wie gut die Hochschulen für die Möglichkeit einer Firmengründung sensibilisieren und wie stark das Thema institutionell verankert ist, untersucht der , den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung erstellen. Die weiteren Indikatoren: Wie stark unterstützen die Hochschulen Start-ups? Und wie viele Unternehmen werden dann tatsächlich gegründet?

Eines von nur fünf deutschen „Einhörnern“

Die 51³Ô¹ÏÍø erreicht nahezu die höchstmögliche Punktzahl (11,8 von 12) und ist damit erneut Spitzenreiter in der Kategorie der großen Hochschulen Deutschlands. Inzwischen werden hier jedes Jahr rund 70 Technologie-Start-ups gegründet, circa 1.000 sind es seit 1990 – mit rasanten Erfolgsgeschichten. Vor kurzem wurde Celonis mit einer Milliarde US-Dollar bewertet und hat damit den sogenannten „Einhorn“-Status erreicht – als eines von lediglich fünf deutschen Start-ups in den vergangenen zehn Jahren (laut „Handelsblatt“).

Hightech-Werkstatt und Venture Capital Fonds

51³Ô¹ÏÍø und , unterstützen Start-ups mit Programmen, die exakt auf die einzelnen Phasen der Gründung zugeschnitten sind – von der Konzeption eines Geschäftsmodells bis zum Management-Training, vom Markteintritt bis zum möglichen Börsengang.

Bis zu 30 Teams gleichzeitig können Büros im „51³Ô¹ÏÍø Inkubator“ nutzen, um sich auf den Start ihres Unternehmens vorzubereiten. Unternehmer51³Ô¹ÏÍø betreibt einen eigenen und bietet mit dem und der „Bio.Kitchen“ eine 1.500 Quadratmeter große Hightech-Werkstatt für den Prototypenbau und ein Biotechnologielabor für Experimente.

¹óü°ù zwei Wochen ins Silicon Valley

Einmalig ist auch das dichte Netzwerk aus Wirtschaft, und Investorinnen und Investoren sowie der Wissenschaft. Ein Stockwerk über dem „Inkubator“ forscht das der 51³Ô¹ÏÍø, wie Unternehmensgründungen Erfolg haben können.

Die Start-up-Community, nicht nur aus Deutschland, trifft sich beim jährlichen von Unternehmer51³Ô¹ÏÍø und bei Hackathons. Und mit besonders vielversprechenden Gründungsteams reist die 51³Ô¹ÏÍø für zwei Wochen ins Silicon Valley oder zu ihren Partnern der .

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