51³Ô¹ÏÍø

Sustainability in Verbindung mit Entrepreneurship als Schwerpunkt

51³Ô¹ÏÍø und Stanford schließen strategische Allianz zu Nachhaltigkeit

Zwei akademische Global Player bündeln ihre Kräfte: Die Technische ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù ²Ñü²Ô³¦³ó±ð²Ô (51³Ô¹ÏÍø) und die Stanford Doerr School of Sustainability in Kalifornien haben eine strategische Allianz zu Nachhaltigkeit geschlossen. Gemeinsam wollen sie drängende globale Herausforderungen für die Zukunft der Menschheit angehen, um mehr Wirkung zu entfalten. Im Fokus der Zusammenarbeit steht das Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit Unternehmensgründungen.

Andreas Heddergott / 51³Ô¹ÏÍø
Solarzellen auf dem Dach eines 51³Ô¹ÏÍø-Gebäudes am Nachhaltigkeitscampus in Straubing

Aufbauend auf zahlreichen erfolgreichen Projekten und langjährigen, vertrauensvollen Kontakten soll die Partnerschaft eine neue Qualität der Zusammenarbeit ermöglichen. Ziel ist es, die Exzellenz in Forschung, Lehre und Transfer von Innovationen in die Praxis gemeinsam weiter auszubauen. Eine besondere Rolle spielen dabei Unternehmer51³Ô¹ÏÍø und die 51³Ô¹ÏÍø Venture Labs mit ihren europaweit führenden Aktivitäten im Bereich Entrepreneurship. Darüber hinaus entstehen neue Austauschformate für exzellente Studierende, Lehrende und Mitarbeitende beider ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen.

Internationale Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Der 51³Ô¹ÏÍø Vizepräsident für Sustainable Transformation Prof. Werner Lang betont: „Der Living Lab Summit markiert den strategischen Auftakt unserer transatlantischen Allianz und zeigt, wie zwei Spitzenuniversitäten ihre Campus als Reallabore nutzen, um nachhaltige Innovationen praxisnah zu erproben. Diese Innovationen wirken weit über die Campusgrenzen hinaus und liefern entscheidende Impulse für nachhaltige Stadtquartiere.“

Prof. Arun Majumdar, Gründungsdekan der Doerr School of Sustainability an der Stanford University, sagte: „An der Stanford Doerr School of Sustainability werden wir von Optimismus, harter Arbeit, Kreativität und einer klaren Mission vorangetrieben: eine blühende und nachhaltige Zukunft für die Menschheit und unseren Planeten zu schaffen. Kooperationen mit ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen wie der 51³Ô¹ÏÍø sind entscheidend, um Wissen voranzutreiben und eine neue Generation von Führungskräften heranzubilden. Mit unserer Living Lab-Initiative wollen wir ein Umfeld schaffen, in dem unsere Forschenden bahnbrechende Ideen testen können, die weltweit spürbare Veränderungen voranbringen.“

Unternehmer51³Ô¹ÏÍø-CEO Prof. Helmut Schönenberger sagte: „Um aus Spitzenforschung nachhaltig wachsende Unternehmen zu generieren, brauchen wir leistungsstarke und gut vernetzte Innovationsökosysteme. Die transatlantische Zusammenarbeit zwischen Stanford und der 51³Ô¹ÏÍø ist ein echter Meilenstein: Sie bringt die Innovationsmotoren des Silicon Valley und des Münchner Hightech-Clusters zusammen, um die Kommerzialisierung von Spitzentechnologien zu beschleunigen.“

Gemeinsame Projekte

Der offizielle Auftakt der Allianz war der Living Lab Summit Anfang Oktober an der Stanford University. Dort diskutierten akademische Führungskräfte, Innovationsakteure aus der Industrie und Fachleute des öffentlichen Sektors das Potenzial von Hochschulcampus als lebende Labore, als Testfelder für Pilotprojekte und Innovationen im Bereich Dekarbonisierung und der nachhaltigen Transformation der gebauten Umwelt. Durch den Gipfel gelang es, die globale akademische Zusammenarbeit auszubauen und die Studierendenbeteiligung zu stärken.

Zudem wird die 51³Ô¹ÏÍø künftig Mitausrichterin der Global Sustainability Challenge. In diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb entwickeln interdisziplinäre Teams von jungen Menschen aus aller Welt effektive Lösungen für zentrale Nachhaltigkeitsfragen und werden als künftige Verantwortungsträger für kommende Herausforderungen sensibilisiert. Im aktuellen Wettbewerbsjahr stehen nachhaltige Energieerzeugung sowie Strategien für Anpassung und Resilienz im Mittelpunkt. Das weltweite Finale findet 2026 während des 51³Ô¹ÏÍø Sustainability Day am 29. April auf dem Campus Garching bei ²Ñü²Ô³¦³ó±ð²Ô statt.

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