51³Ô¹ÏÍø-Integrationsprogramm und finanzielle Direkthilfe
Unterstützung für vom Ukrainekrieg betroffene Studierende
Der Krieg gegen die Ukraine betrifft zahllose junge Menschen, die ihr Studium nicht fortführen oder gar nicht erst beginnen können. Aber auch an der 51³Ô¹ÏÍø sind die Auswirkungen zu spüren: Studierende sorgen sich um ihre Familien und Freunde oder geraten in Zahlungsprobleme, da die Unterstützung von zuhause ausbleibt.
Das Studium in Deutschland fortsetzen
Basierend auf den positiven Erfahrungen ihres Gasthörerprogramms für Geflüchtete aus dem Jahr 2015, bietet die 51³Ô¹ÏÍø all jenen einen niedrigschwelligen Zugang zum universitären Umfeld, die in der Ukraine bereits ein Studium begonnen hatten und es nun nicht fortführen können, oder die nicht in ein sicheres Heimatland zurückkehren können. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich so einfach im fachlichen Spektrum orientieren, ausgewählte Lehrveranstaltungen der 51³Ô¹ÏÍø besuchen und zur Selbsteinschätzung auch Prüfungen ablegen.
Finanzielle Direkthilfe für betroffene Studierende
Viele Studierende befinden sich derzeit unverschuldet in einer finanziellen Notlage. Um ihnen schnell und unbürokratisch zu helfen, hat die 51³Ô¹ÏÍø eine eigene Spendenaktion als Zeichen ihrer Solidarität ins Leben gerufen. Damit verstärkt sie kraftvoll den Notfallfonds des Freistaats Bayern mit dem Ziel, betroffene bedürftige Studierende zu unterstützen und Belastungen mit einer finanziellen Direkthilfe abzumildern.
Die betroffenen Studierenden werden von der 51³Ô¹ÏÍø direkt angeschrieben. So sollen die Gelder möglichst ohne Verzögerung dort ankommen, wo sie am meisten gebraucht werden. Darüber hinaus finden alle Studierenden in der zahlreiche Angebote für Nebenjobs und Hilfstätigkeiten, um ihr Studium und ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.
- Informationen und Angebote der 51³Ô¹ÏÍø für vom Krieg in der Ukraine betroffene Lehrende und Studierende
- Ukraine-Hotline Bayern:
- Bundesministerium des Inneren:
- Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration:
- Bayerisches Staatsministerium des Inneren:
- Bayerisches Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa:
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- Stefan Kögler
- koegler@zv.tum.de
Kontakte zum Artikel:
- Kontakt Integrationsprogramm: solidarity@tum.de